Evangelisch - Lutherische Kirche in Russland, der Ukraine, Kasachstan und Mittelasien
Lutherische Gemeinden im Russischen Fernen Osten
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  Wie feiern wir das Reformationsfest richtig?
  22. Deutsche Kulturtage Wladiwostok 28.9. – 6.10. 2018
  Predigt zum Reformationstag 31.10.2018
  22. Deutsche Kulturtage Wladiwostok 28.9. – 6.10. 2018
  Programm des 25. Seminars der Lutherischen Kirche in Fern-Ost
  ZUSAETZLICHER BRIEF AN DEN THEOLOGEN UND JOURNALISTEN WILLIAM YODER
  Brief an den Theologen, Pastoren und Journalisten Dr .William Yoder, der mit seiner Frau Galina in unserer Propstei FernOst vom 29.April bis zum 1.Juni 2018 arbeitete, vor allem in der Johannesgemeinde Chabaroffsk
  Unsere Ludmilla Iljinitschnaja verliess uns in die Ewigkeit Gottes.
  Christen der 3-Selbst-Kirche aus China feierten Pfingsten 2018 in der Pauluskirche Wladiwostok
  Sonntag Exaudi, 13.5.2018: Die Pauluskirche gedachte ihres Gruendungsgottesdienstes vor 26 Jahren
  Predigten
  Predigt zum Reformationstag 31.10.2018
  Predigt zum 11.Sonntag nach Trinitatis, 12.8.2018.
   Predigt zum Sonntag Trinitatis, 11.6.2017
   Predigt zum vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, 13.11.2016
  Predigt zum Okuli 28.2.2016
  Predigt zum 2. Sonntag nach Trinitatis, 29. Juni 2014
  Predigt zum 3. Advent, 15.12.2013
  Predigt zum 18. Sonntag nach Trinitatis, 28.9.2013
  Predigt zum 17. Sonntag nach Trinitatis, 22.9.2013
  Predigt zum 16. Sonntag nach Trinitatis, 15.9.2013.
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  Jesus Christus - des Gesetzes Ende und des Gesetzes Erfuellung

Die Pauluskirche Wladiwostok hat zwei neue Bilder: Christkoenig und Apostel Paulus

Wir nenen sie unsere “Lutherischen Ikonen”. Zwei Schoepfungen der Hamburger Malerin Carolin Beyer: Christus der Auferstandene als Koenig, von dem wir in unserem Glaubensbekenntnis sagen “Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmaechtigen Vaters; von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten“, und Paulus, sein groesster Apostel, der Patron unserer Pauluskirche.

Paulus, unserer lutherischen Tradition folgend, ohne Bart und der Auferstandene Christus, einer verbreiteten Tradition im westlichen Christentum folgend, als Koenig.

--Als besonders eindrucksvoll erscheint der sprechende Mund des Paulus und die majestaetisch erhobene Hand des auferstandenen Christus. Man beachte auch das Zeichen des oekumenischen Klosters Taize auf der Bibel des Paulus, mit dessen Liturgie unsere Gemeinde u Propstei eng verbunden sind. Mit allem dokumentieren wir unser lutherisches und oekumenisches Profil in einer Umgebung; die weitgehend vom kapitalistischen Materialismus, der sozialistischen Vergangenheit , der Orthodoxie, von Freikirchen, dfiffusen relisioesen Gefuehlen und Nationalismus gepraegt ist. Einer alten kuenstlerischen Tradition folgend sind unter den Bildern Details unserer Stadt dargestellt.

-- Unter dem Christusbild sollen die Worte aus Johannes 11,25+26 stehen “ Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stuerbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben”. Und unter dem Paulusbild sollen die Worte aus Philipper 3,12 stehen “ Nicht dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen koennte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.”

-- Als Kuriosum: Es hat uns fast 11 Stunden gekostet, die beiden Bilder aus dem russischen Zoll zu bekommen. Wir sind froh , dass wir sie nun in unserer Pauluskirche haben. Sie sind ein Geschenk an Propst Brockmann, der sie dann der Pauluskirche schenkte.

Manfred Brockmann, Pastor an der Pauluskirche zu Wladiwostok
Juni 2016